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Textileinzelhandel im Februar: Offline schlägt Online

02. April 2014

Im Februar verzeichnete der deutsche Modemarkt eine Entwicklung, die es so schon länger nicht mehr gegeben hat: Die Umsätze im stationären Handel gingen nach oben, während die Verkäufe im eCom­merce rückläufig waren, so die Meldung des Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels (BTE). Demnach habe das Textilpanel der Nürnberger GfK, das regelmäßig 16.000 Endverbraucher über ihre Modekäufe befragt, für den stationären Handel (alle Vertriebsformen) ein Umsatzplus von 9,4 Prozent vermeldet, während online 6,4 Prozent weniger gekauft wurde. Eine Trendwende ist dies sicherlich nicht, schließlich basieren die Zahlen im Online-Bereich auf guten Vorlagen aus dem Februar 2013 und umgekehrt auf schlechten Vorlagen im stationären Handel. Ausschlaggebend dafür waren die winterlichen Verhältnisse im letzten Frühjahr. Trotzdem zeigt der Februar, dass der stationäre Fach-handel unter bestimmten Bedingungen anscheinend auch Kunden zurückgewinnen kann. ■

Mehr Informationen online:

www.bte.de

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